Museumskonzept

Das Museum Ritter wurde für die umfangreiche Sammlung geometrisch-abstrakter Kunst von Marli Hoppe-Ritter, der Miteigentümerin der Firma Ritter Sport, gegründet und im September 2005 eröffnet. Mit jährlich drei bis vier Ausstellungen präsentiert es Werke aus der Sammlung zum Thema Quadrat. Daneben werden Einzelausstellungen zu Künstlerinnen und Künstlern der Sammlung sowie Sonderausstellungen zu sammlungsspezifischen Themen gezeigt.


Als private Institution widmet sich das Museum Ritter der Präsentation, Förderung und Vermittlung vorwiegend konstruktiv-konkreter Kunst. Getragen wird es von der Marli Hoppe-Ritter-Stiftung zur Förderung der Kunst. Somit handelt es sich nicht um ein Firmenmuseum im klassischen Sinn. Das private Museum ist zudem gänzlich unabhängig von der öffentlichen Hand. Ziel des Museums ist es, die Sammlung Marli Hoppe-Ritter einem breiten Publikum bekannt zu machen und die geometrisch-abstrakte Kunst zu fördern. Neben den Ausstellungen trägt hierzu das abwechslungsreiche Veranstaltungsprogramm bei. Mit vielfältigen Angeboten für unterschiedliche Besuchergruppen laden wir zur Begegnung mit der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts ein. Eine professionelle und zuvorkommende Betreuung des Publikums und qualitativ hochwertige Vermittlungsangebote sind für uns selbstverständlich. Es ist unser Wunsch, viele Menschen für Kunst zu begeistern, offene und kreative Dialoge zu fördern sowie nachhaltige Impulse zu setzen. Die gezielte Förderung von Kindern und Jugendlichen halten wir dabei für besonders wichtig.


Das Museum Ritter ist ein lebendiges Forum für die Begegnung mit Kunst. Die Museumsgründerin Marli Hoppe-Ritter versteht ihre Sammlung als Kulturgut, das sie der Öffentlichkeit zugänglich macht. Somit ist das Museum Ritter eine zukunftsorientierte Investition für die Gesellschaft.


Abbildungen oben:

Ausstellungseinblicke mit Werken von Imi Knoebel, Matti Kjassalo, François Morellet, Camille Graeser, Leon Polk-Smith, Vera Molnar, Bob Bonies, Rolf-Gunter Dienst © Künstler und VG Bild-Kunst, Bonn 2016