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Vom 21. Oktober 2012 bis 14. April 2013 sehen Sie die Ausstellung:
Esther Stocker. Portait of Disorder
Eröffnung der Ausstellung: 20. Oktober 2012, 17:00 Uhr |
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Ab 21. Oktober zeigt das Museum Ritter im Erdgeschoss neue Arbeiten der in Wien lebenden Künstlerin Esther Stocker. Neben ganz aktueller Malerei und fotografischen Arbeiten ist eine eigens für das Museum entwickelte Rauminstallation zu sehen. Esther Stocker gehört zur Generation junger Künstlerinnen und Künstler, die die konstruktiv-geometrische Tradition bis heute unbeirrt weiterführt und dabei zu neuen Interpretationen gelangt. Ihr Vokabular ist reduziert, beschränkt sich auf Linien, Rastergitter und rechte Winkel. In der Farbgebung konzentriert sie sich auf die Nichtfarben Schwarz und Weiß. Mit diesen minimalen Mitteln schafft die Künstlerin durch Überlagerungen, Verschiebungen und Fragmentierungen Strukturen, die den (Bild-)Raum dynamisch erobern. Ordnung und Unordnung treffen hier aufeinander, vermischen und ergänzen sich zu vitalen, expressiven Kompositionen. Kuratorin der Ausstellung: Dr. Barbara Willert |
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Kurzbiografie Esther Stocker:
1974 geboren in Schlanders (I)
1994 Akademie der Bildenden Künste, Wien
1996 Accademia di Belle Arti di Brera, Milano
1999 Art Center College of Design, Pasadena (CA / USA) 2001 Staatsstipendium für Bildende Kunst |
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Preise und Auszeichnungen:
2009 Preis der Stadt Wien für Bildende Kunst 2007 Südtiroler Preis für Kunst am Bau
2004 Otto Mauer Preis Förderpreis für Bildende Kunst, Bundeskanzleramt Wien
2002 Anton Faistauer Preis für Malerei Paul Flora Preis
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Abbildungen: Esther Stocker, o.T., 2004 (c) Künstlerin Foto von Esther Stocker, Fotograf: Meinrad Hofer
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Ebenfalls vom 21. Oktober 2012 bis 14. April 2013 sehen Sie die Ausstellung:
3 D Reliefs, Objekte und Plastiken aus der Sammlung Marli Hoppe-Ritter |
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Eröffnung der Ausstellung: 20. Oktober 2012, 17:00 Uhr
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Die Ausstellung zeigt mit rund 50 Reliefs, Materialkonstruktionen und Installationen aus der Sammlung Marli Hoppe-Ritter, wie verschiedenartig Künstler mit ihren Werkstoffen umgehen, um Raum und Volumen zu gestalten. Die Auswahl der Arbeiten reicht zurück bis in die 1960er Jahre, als das bildhauerische Schaffen sich auf breiter Front neue Wirkungsfelder erschloss, die bis heute aktuell geblieben sind. Neben den klassischen künstlerischen Medien wie Papier, Leinwand oder Holz verwenden die Künstler zunehmend auch industriell fabrizierte Materialien sowie gewöhnliche Gebrauchsgegenstände aus dem Alltag, um Fläche zu strukturieren und Raum zu durchdringen. Im dreidimensionalen Objekt wird einerseits der Materialcharakter des Kunstwerks betont, andererseits kann in ihm der Raum sehr unterschiedlich aufgefasst sein: als Raumdurchdringung, als virtueller Raum oder als integrales gestalterisches Element.
Kuratorinnen: Marli Hoppe-Ritter und Hsiaosung Kok
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Es sind Werke von Yaacov Agam, Thomas Bayrle, Alexandre da Cunha, Vanessa Henn, Imi Knoebel, Paolo Scirpa, Turi Simeti, Grazia Varisco, Peter Weber, Martin Willing und vielen weiteren Künstlern zu sehen.
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Abbildungen von links oben nach rechts unten: Alexandre da Cunha, Tapestry (square meter) + B170, 2006 (c) Künstler Carlos Cruz-Dies, Physichromie No. 1455 (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2012 Martin Willing, Bewegtes Quadrat, 2011 (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2012 |
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